Next.js vs. WordPress
Für Unternehmensseiten hängt die Wahl vom Team und vom Anspruch ab.
WordPress und ein modernes Framework wie Next.js lösen unterschiedliche Probleme. Es geht nicht um „besser“, sondern um Performance-Anspruch, Redaktionsmodell, Wartung und wer die Seite langfristig betreibt.
| Kriterium | Next.js (+ Headless CMS) | WordPress |
|---|---|---|
| Performance | Sehr hoch, fein kontrollierbar | Solide, oft Plugin-abhängig |
| Redaktion | Über Headless CMS (z. B. Sanity) | Sehr vertraut, riesiges Ökosystem |
| Setup-Aufwand | Höher initial, sauber danach | Schnell aufgesetzt |
| Sicherheit & Wartung | Kleine Angriffsfläche | Plugin-Updates, größere Angriffsfläche |
| Flexibilität | Nahezu unbegrenzt (Custom UI, Integrationen) | Durch Themes/Plugins begrenzt |
Wählt Next.js (+ Headless CMS)
- Performance, Custom-UX und Integrationen sind entscheidend
- Ihr wollt eine kleine Angriffsfläche und wenig Plugin-Wartung
- Es gibt technische Begleitung oder ein Studio dahinter
Wählt WordPress
- Ein Redaktionsteam soll sofort ohne Entwickler arbeiten
- Standard-Website mit vertrautem Ökosystem reicht
- Budget und Zeit sind knapp und der Anspruch ist konventionell
Fazit
WordPress ist stark für konventionelle, redaktionsgetriebene Seiten mit knappem Budget. Next.js mit Headless CMS gewinnt, sobald Performance, individuelle UX, Integrationen und langfristige Wartbarkeit zählen — vorausgesetzt, es gibt technische Begleitung. Beides kann kombiniert werden (WordPress headless).
Passende Lösungen
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Direkte Antworten
Ist Next.js für kleine Unternehmen übertrieben?
Nicht zwingend. Für eine reine Standard-Broschürenseite kann WordPress reichen. Sobald Performance, Custom-Design oder Integrationen wichtig werden und jemand die Seite technisch betreut, zahlt sich der modernere Stack auch für kleine Unternehmen aus.
Unsicher, was für euch passt?
Ein unabhängiges Audit gibt eine belastbare, auf euren Kontext bezogene Antwort — ohne Vorfestlegung.