Partnerschaft · Forschung & Innovation

Komplexe Forschung braucht verständliche digitale Systeme.

Scientific UX, Datenvisualisierung, Wissenssysteme, KI-Workflows und digitale Plattformen für Forschung, Innovation und technologiegetriebene Organisationen.

Projekt oder Forschungsvorhaben besprechen

Skizzieren Sie kurz Ihr Vorhaben. Je klarer Daten, Ziel und Kontext, desto konkreter die Einschätzung, mit der ich zurückkomme.

Interessengebiete

Das Kernproblem

Komplexität wächst oft schneller als Verständlichkeit. Forschung erzeugt Datensätze, Berichte, Dashboards, Dokumente, Modelle, Projektwissen, Monitoring-Ströme und Stakeholder-Informationen. Die Herausforderung ist selten das Sammeln — sondern das Verwandeln in Orientierung.

  • Datensätze, Modelle und Monitoring-Ströme, die niemand vollständig überblickt.
  • Wissen, das in Dokumenten und Tools verteilt liegt, statt nutzbar zu sein.
  • Ergebnisse, die kommuniziert werden müssen — an Stakeholder, Gremien, Öffentlichkeit.

Von Daten zu Entscheidungen

  1. Verstehen
  2. Strukturieren
  3. Gestalten
  4. Umsetzen
  5. Validieren
  6. Entscheiden

Was daraus entsteht

Aus Informationslast werden Orientierung, sichtbare Zusammenhänge, früher erkennbare Risiken, ein stärkeres Verständnis und langfristig nutzbares Wissen — die Grundlage für Entscheidungssicherheit.

  • Orientierung statt Überblickverlust.
  • Sichtbare Zusammenhänge und früher erkennbare Risiken.
  • Wissen, das über das Projektende hinaus nutzbar bleibt.

Mögliche Ergebnisse

Herausforderung

  • Datensätze ohne verständliche Oberfläche
  • Wissen, das nicht auffindbar ist
  • Monitoring ohne Handlungsbezug
  • Ergebnisse, die schwer zu kommunizieren sind
  • Manuelle, wiederkehrende Auswertungsarbeit

Mögliche Ergebnisse

  • Research-Dashboard und wissenschaftliche Daten-Interfaces
  • Wissensplattform und Projektportal
  • Interaktiver Demonstrator und Dissemination-Plattform
  • Monitoring- & Reporting-System, geospatiale Interfaces
  • KI-gestützter Research-Workflow und Decision-Support-UI

Kompetenzfelder

  • Scientific UX

    Verständlichkeit für komplexe Informationsumgebungen — Informationsarchitektur, die Fachtiefe und Orientierung verbindet.

  • Datenvisualisierung & Analyse

    Große und komplexe Datensätze so darstellen, dass Muster, Zusammenhänge und Risiken sichtbar werden.

  • Wissenssysteme

    Verteiltes Projekt- und Fachwissen strukturieren, auffindbar und über das Projekt hinaus nutzbar machen.

  • KI & Automatisierung

    KI-gestützte Workflows und Automatisierung für Auswertung, Monitoring und wiederkehrende Analyse.

  • Digitale Plattformen

    Research-Dashboards, Projektportale, Demonstratoren und Dissemination-Plattformen — vom Konzept bis zum lauffähigen System.

Kooperationsmodelle

  • Projektbasiert

    Ein abgegrenztes Vorhaben von der Struktur bis zum lauffähigen Ergebnis.

  • Arbeitspaket / Umsetzungspartner

    Als externer Umsetzungspartner für ein klar definiertes Arbeitspaket — Umfang und Rolle werden gemeinsam abgestimmt.

  • Sprint

    Fokussierte Kapazität für eine einzelne Phase oder einen Prototyp.

  • Langfristig

    Wiederkehrende Zusammenarbeit über die Laufzeit eines Programms.

Passende Leistungen

Ausgewählte Arbeiten

So läuft die Zusammenarbeit

  1. 01

    Verstehen

    Daten, Nutzer:innen, Fragestellung und Kontext des Vorhabens erfassen.

  2. 02

    Strukturieren

    Informationsarchitektur und Datenlogik ordnen.

  3. 03

    Gestalten

    Interfaces und Visualisierungen entwerfen, die Komplexität lesbar machen.

  4. 04

    Umsetzen

    Das System als lauffähige Plattform, Dashboard oder Demonstrator bauen.

  5. 05

    Validieren

    Mit realen Daten und Nutzer:innen prüfen und schärfen.

  6. 06

    Übergeben

    Dokumentierte Übergabe, damit Wissen und System langfristig tragen.

Direkte Antworten

Scientific UX macht komplexe, fachlich dichte Informationsumgebungen verständlich und bedienbar — Informationsarchitektur, Interaktion und Visualisierung für Forschung, statt generischer Marketing-Oberflächen.

Ja. Mitterberger:Lab kann als externer Umsetzungspartner für ein Arbeitspaket mitwirken. Umfang und Rolle werden projektspezifisch abgestimmt — das ersetzt keine formale Programm- oder Förderberatung.

Ja. Research-Dashboards, wissenschaftliche Daten-Interfaces und Monitoring-Views gehören zum Kern — von der Struktur bis zum lauffähigen System.

Ja. Datenvisualisierung und -analyse sind ein Kompetenzfeld: große, komplexe Datensätze so darstellen, dass Muster und Risiken lesbar werden.

Grundsätzlich ja — als Umsetzungspartner für ein definiertes Arbeitspaket. Ob und wie das vertraglich möglich ist, hängt vom jeweiligen Projekt und seinen Regeln ab und wird gemeinsam geklärt.

Ja. Interaktive Demonstratoren und Dissemination-Plattformen machen Ergebnisse greifbar — für Gremien, Stakeholder und Öffentlichkeit.

Weitere Antworten

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